Ich heiße Julia. Ich bin Studentin den 4. Studienjahr des Komi Stattlichen Pädagogischen Institut.
Ich habe mein erstes Schulpraktikum geleistet Ich habe es in der Schule №21 in der Klasse 3 gemacht. Ich habe 10 Deutschstunden erteilt. Ehrlich gesagt war es wirklich schwer. Aber die Sache lohnt die Mühe.
Ich habe viel gearbeitet. Ich wollte etwas Neues, Interessantes für die Kinder finden (neue Übungen, Spiele), um sie zu motivieren und ihre Interesse zur Stunde hervorzurufen. Und ich habe immer danach gestrebt.
Ich habe viel Freude bekommen, wenn ich gesehen hatte, dass die Kinder nach meinen Stunden immer guter Laune, frölich, glücklich waren. Mit großem Interesse haben sie auch ihre Hausaufgabe gemacht.
Freude der Kinder war der beste Preis für mich. Und überhaupt Freude der Kinder ist der beste Preis für jeden Lehrer. Nicht wahr/
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Morosova, Olga
ОтветитьУдалитьIch bin mit Julia ganz einverstanden. Die Freude der Kinder ist der beste Preis für jeden Lehrer. Das ist ganz meiner Fall. Das Schulpraktikum war unauslöschlich. Besonders kann ich die süßen Kinder aus dem Kopf nicht schlagen! Sie waren während der Stunde so aktiv, alles war für sie interessant, sie wollten alles wissen. Und ich versuchte jede Stunde methodisch richtig, originell und spannend aufzubauen, den Kontakt mit den Kindern zu finden, sie zu motivieren und allen von ihnen die Noten für die Stunden zu geben. Aber oft, wenn die Deutschlehrerin meine Stunde bewertete, verteilte sie mir den Verweis, dass ich die Noten unverdienterweise gegeben hatte. Ich versuchte mich damit rechtfertigen, dass ich niemanden beleidigen wollte.
Die Leistungen der Schüler und ihre Freude waren ein großer Preis für meine Bemühungen. Die Freude der Kinder brachte mir auch Freude. Ich war froh für ihren fast fehlerlosen schriftlichen Arbeiten, für ihren ausgezeichneten mündlichen Antworten. Dabei konnte ich sagen, dass meine Bemühungen nicht umsonst sind. Und ich bekam neue Kräfte für meine weiteren Stunden.
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ОтветитьУдалитьKaschapova, Elena
ОтветитьУдалитьIch stimme Julia und Olja zu. Freude der Kinder ist der beste Preis für jeden Lehrer. Es ist kein Geheimnis, dass die Arbeit des Lehrers schwierig ist. Der Lehrer gibt sich viel Mühe, um zur Stunde vorzubereiten. Er wählt den Lehrstoff, fertigt die Anschauungsmittel an, versucht jedes mal für die Kinder etwas Neues und Interessantes zu finden, jede Stunde nicht nur methodisch richtig, sondern auch originell und spannend zu gestalten. Aber wenn die Stunde gelingt, wenn die Kinder mit Interesse arbeiten und aktiv sind, wenn der Lehrer ihre fröhliche und glückliche Augen sieht, so bekommt er solch ein Glücksgefühl und eine innere Befriedigung, das sich mit nichts zu vergleichen lässt.
Glücklicherweise habe ich das während meines ersten Schulpraktikums auch erlebt. Die Leistungen der Schüler und ihre Freude waren der größte Preis für meine Bemühungen.
Ostrenina, Anna
ОтветитьУдалитьJulia, du hast zweifellos Recht! Nach meinem ersten Schulpraktikum kann ich bestimmt sagen, dass Freude in Augen der Kinder, ihr Wunsch zu arbeiten, Arbeitsbereitschaft der beste Preis für den Lehrer ist. Besonders für die Praktikanten, die ihr erstes Schulpraktikum machen.
Gerade die Gedanken an die Kinder motivierten mich interessante Stunden zu erteilen. Ich wusste, dass die Kinder auf ein Märchen warten, dass sie alles in sich aufnahmen, was ich sagte. Deshalb hatte ich kein Recht Fehler zu machen.
Nicht umsonst sagt man, dass der Beruf eines Lehrers dem Beruf eines Chirurgs ähnlich ist. Der Lehrer ist für die Zukunft der Kinder verantwortlich.
Liebe Julia, liebe junge Kolleginnen,
ОтветитьУдалитьFreude den SChuelern zu bringen ist natuerlich eine der allerwichtigsten Sachen im Lehrerberuf. Aber was bringt den Schuelern und Ihnen auch Freude? Ich meine:ERfolg. Sie schreiben alle ueber Ihre Angst, die Sie ueberwunden haben. Das ist ihr Erfolg. Sie freuen sich ueber Ihre ersten sChritte im Beruf, und darueber freue ich mich auch.
Tatjana Alexandrovna