четверг, 5 марта 2009 г.

Das erste Schulpraktikum. Was Neues habe ich in mir entdeckt?

Ich heiβe Lena Kaschapova. Ich bin Studentin des 4. Studienjahres der Fakultät für Fremdsprachen des Komi Staatlichen Pädagogischen Institut. Von 12. Januar bis 14. Februar habe ich mein erstes Schulpraktikum geleistet.
Ehrlich gesagt, war für mich das erste Schulpraktikum sehr anstrengend. Ich hatte Angst, Kontakt zu den Kindern nicht zu finden, die Stunde nicht richtig aufzubauen. Aber … während des Praktikums habe ich in mir viele neue Eigenschaften entdeckt, die ich früher gar nicht in Verdacht hatte!
Es hat sich herausgestellt, dass ich zu den Kindern nicht nur Kontakt herstellen kann, sondern auch sie motivieren, Deutsch zu lernen. Sie vertrauten mir. Einige erzählten sogar ihre Geheimnisse. Und am Ende des Praktikums haben mir die Kinder gesagt, dass ich die gutherzigste Lehrerin bin, die sie irgendwann hatten. Sie schlugen mir vor, nächstes Jahr in ihrer Klasse das Praktikum zu machen.
Auβerdem habe ich in mir organisatorische Fähigkeiten entdeckt. Es hat mir gelungen, die Stunden nicht nur methodisch richtig zu gestalten, sondern auch originell, spannend und nicht langweilig.
Und Sie? Bestimmt haben Sie in sich auch viel Neues entdeckt, nicht wahr?

2 комментария:

  1. Bugaewa Anna

    Ich hatte mit den ganz kleinen Kindern während des Schulpraktikums zu tun. So entdeckte ich auch viel Interessantes in mich! Jede Stunde sollte ich etwas ausdenken, um die Kindern zu motivieren, um ihr Interesse zur Sprache zu wecken. Spielen, Singen gab es in meinen Stunden genug! Ich kann nicht sagen, das brachte mir wirklich Spaß, aber ich schaffte es, es geling mir! Ich habe es von mir selbst nicht erwartet. Ich meine aber, es ist sowieso gut, sich zu entwickeln, etwas Neues zu beherrschen. Das habe ich gerade während meines Schulpraktikums verstanden.

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  2. Schulepowa Kati
    Lena, ich habe in mich auch viel Neues während des ersten und zweiten Schulpraktiken entdeckt. Deutschstunden waren für mich nicht nur eine strengende Arbeit, sondern auch eine großes Vergnügen. Ich musste mannigfaltige Stunde geben, um Interesse den Kindern zu erwecken. Ich mache alles, dass sie ihre Sprachfähigkeiten entwickeln konnten. Sie konnten ihre eigene Meinung äußern, weil in der Stunde nur eine Atmosphäre der Verständigung härschte.
    Ohne Zweifel habe ich auch organisatorische Fähigkeiten entdeckt. Es hat mir gelungen, die Stunden nicht nur methodisch richtig zu gestalten, sondern auch nicht langweilig und spannend.

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