суббота, 25 апреля 2009 г.

das Schulpraktikum

Während meines ersten Schulpraktikums habe ich beschlossen, meine Erlebnisse in ein Tagebuch eingetragen. Aber für Sie, liebe Gäste, möchte ich nur einen Tag vorstellen, der aus meinem Gedächtnis nie ausfällt.


Sechster Tag: Mein erster Deutschunterricht

Meine Hospitationswoche ging zu Ende. Eine neue Etappe meines Schulpraktikums startete. Ich sollte selbst den Unterricht erteilen. Es war sozusagen eine Prüfung. Diese Prüfung musste zeigen, ob ich für den Beruf „Der Pädagoge“ tauglich bin. Ausführlich bereitete ich mich auf meine erste Stunde vor. Man muss gestehen, ich stieß da auf Probleme. Ich sollte vieles in Acht nehmen: Besonderheiten des Alters, Interesse der Schüler, Das Niveau der Kenntnisse. Es war notwendig, den Lernstoff zu verarbeiten und Anschaungsmittel zu finden.
Dem Stundenplan nach hatte ich Deutsch als 6. Stunde. Um Punkt 13 läutete es. Ich erinnere mich nur teilweise an den Verlauf der Stunde. Es schien, ich wäre im Traum oder im Schock.
Aber die weiteren Stunden blieben in meinem Gedächtnis haften. Ich gab mir Mühe, Kenntnisse klar und deutlich zu vermitteln. Ich versuchte Missverständnisse zu vermeiden und Konflikte zu schlichten, um gute Verständigung mit den Kindern zu erreichen.
Es wäre noch zu ergänzen, dass ich Deutschunterricht jeden Tag gab. Deswegen versank ich sehr schnell in den harten Alltag. Aber das finde ich nur vorteilhaft. Ich erwarb einige pädagogische Meisterschaft. Ich lernte pädagogische Technik: Mimik, Gestik, Intonation beherrschen. Ich lehrte „spielen“. Ich behandelte meine Zöglinge mit großem Takt.

In welchem Zustand waren Sie vor der ersten Stunde?
Was haben Sie unternommen, um Angst zu überwinden?

Mitina Simona, Studentin des 8. Semesters der pädagogischen Hochschule

четверг, 2 апреля 2009 г.

Was habe ich während des ersten Schulpraktikums gelernt?

Ich heiße Anna Ostrenina. Ich bin Studentin des 8. Semesters. Ich studiere Deutsch an der Fakultät für Fremdsprachen an der Komi Staatliche Pädagogische Hochschule. Im Januar 2009 habe ich mein erstes Schulpraktikum in der Klasse 2 „b“ geleistet. Das war meine erste Erfahrung und eine gute Möglichkeit in der für mich neuen Rolle der Lehrerin zu sein.
Im Seminar in Methodik habe ich natürlich die theoretischen Kenntnisse bekommen, wie man z. B. eine Stunde bauen, den sprachlichen Lehrstoff wählen musste und anderes. Aber als ich in der Stunde in der Schule war, war das eine ganz andere Sache. Ich musste etwas Neues lernen.
Was bedeutete eine Deutschstunde von Anfang an bis zum Ende zu bauen, den Lehrstoff in ein System zu ordnen, die Zeit in der Stunde richtig einzuteilen, in jeder Stunde neue Arbeitsformen einzusetzen. Ich habe auch gelernt, wie man die Schüler motivieren konnte und auf welcher Weise man die Stunde erteilen musste, um mit der Leistungsbereitschaft und der aktiven Teilnahme der Schüler zufrieden zu sein.
Diese Erfahrung konnte man nur während des Schulpraktikums lernen.
Die Studenten, die ihr erstes Schulpraktikum schon gehabt haben, haben sich bestimmt vieles gelernt und sich von einer neuen Seite entdeckt.
Und sie? Welche Erfahrung haben Sie während des ersten Schulpraktikums bekommen?